Die frohe botschaft

Eine gute Nachricht, die dein Leben verändern kann

Die Frohe Botschaft ist die Nachricht von dem, was Gott durch Jesus Christus für dich getan hat. Entdecke, warum diese Botschaft wirklich Grund zur Freude ist.

Die Frohe Botschaft entdecken ↓
Punkt 1

Was bedeutet „Frohe Botschaft“?

Eine gute Nachricht, die wirklich Grund zur Freude gibt

Die Frohe Botschaft – auf Griechisch „Evangelium“ – bedeutet nichts anderes als „gute Nachricht“. Und warum ist sie eine frohe und zugleich eine gute Nachricht? Weil sie unser persönliches Leben positiv verändern kann und wir dadurch unermesslich reich beschenkt werden.

Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Du wünschst dir etwas Bestimmtes in deinem Leben – oder sogar mehrere Dinge. Jetzt stell dir vor, du könntest alles, was du dir wünschst, einfach so bekommen. Dann würdest du sicherlich vor Freude strahlen, stimmt’s?

‍Die Frohe Botschaft ist dagegen noch unendlich viel besser! Sie ist so unfassbar gut, dass sie deine kühnsten Träume bei Weitem übertrifft.

Im Mittelpunkt dieser guten Nachricht steht Jesus Christus. Es geht darum, wer Jesus ist, warum er zu uns in die Welt gekommen ist und was er durch seinen Tod und seine Auferstehung für uns – also auch für dich – getan hat.

Doch die Frohe Botschaft erzählt nicht davon, was du für Gott tun musst. Sie erzählt davon, was Gott bereits für dich getan hat.

Gott macht dir durch Jesus ein Mega-Geschenk: Du kannst Gott ganz persönlich kennenlernen und eine echte Beziehung zu ihm haben. So, wie zwei Menschen eine Freundschaft oder Beziehung miteinander haben können, kannst auch du mit Gott eine persönliche Beziehung haben.

Das klingt vielleicht etwas verrückt! Mit Gott eine Beziehung haben? Wie soll das denn gehen?

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Was hat es mit diesem Mega-Geschenk auf sich? Wie kann ich es bekommen? Warum möchte Gott mir dieses Geschenk überhaupt machen? Und was bringt mir dieses Geschenk persönlich?

‍Das sind spannende Fragen, auf die ich in den nächsten Punkten eingehen werde …

zu Punkt 2 ↓
Punkt 2

Was steht zwischen uns und Gott?

Warum brauchen wir überhaupt Gottes Geschenk?

Vielleicht fragst du dich jetzt: Warum brauche ich dieses Geschenk von Gott eigentlich? Ich habe doch ein ganz normales Leben. Ich bin kein schlechter Mensch und versuche, möglichst gut mit anderen Menschen umzugehen. Warum sollte zwischen mir und Gott überhaupt etwas stehen?

Das ist eine berechtigte Frage.

In der Bibel, dem Wort Gottes, finden wir darauf eine Antwort. Paulus beschreibt im Römerbrief, dass durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen in die Stellung von Sündern versetzt wurden – und dass durch den Gehorsam des einen, Jesus Christus, die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden (Röm. 5,19).

Was bedeutet das?

Die Stellung bzw. der Stand des Menschen vor Gott ist – solange er noch keine Beziehung zu Gott hat – zunächst die eines von Gott getrennten Menschen. Das bedeutet: Wir Menschen kennen Gott von Natur aus nicht und sind von ihm getrennt – unabhängig davon, wie viel Gutes oder Schlechtes wir getan haben.

Das ist sozusagen ein allgemeiner Zustand, in dem sich jeder Mensch zunächst befindet.

Das bedeutet also: Du und ich sind erst einmal von Gott getrennt und haben keine persönliche Beziehung zu ihm.

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Und damit stellt sich die logische Frage:

‍Wie kann diese Trennung verschwinden? Wie kann sie aufgehoben und überbrückt werden? Wie kann ich in eine persönliche Beziehung mit Gott kommen?

Das ist die große Frage, die ich im nächsten Punkt beantworten möchte …

Zu Punkt 3 ↓
Punkt 3

Jesus – Gottes Weg zu uns

Wie wird die Trennung zwischen Gott und uns aufgehoben?

Die Antwort auf diese große Frage lautet: Weil einer für dich und mich seinen Rücken hingehalten hat!

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Was meine ich damit? Dazu möchte ich dir eine ergreifende Geschichte erzählen, die das erklärt:
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»Um Ordnung und Gerechtigkeit in seinem Stamm zu wahren, erließ Schamyl ein strenges Gesetz: Wer von der gemeinsamen Beute stiehlt, wird mit 100 Peitschenhieben bestraft. Doch dann geschah das Undenkbare – die erste Person, die gegen dieses Gesetz verstieß, war seine eigene Mutter.

Nun stand der Fürst vor einer unmöglichen Entscheidung. Würde er die Strafe nicht vollstrecken, würde seine Autorität untergraben. Doch wie könnte er seine eigene Mutter so hart bestrafen lassen?

Schamyl zog sich für einen Tag in sein Zelt zurück. Als er wieder herauskam, verkündete er: Die Strafe wird vollstreckt!

Als der erste Peitschenhieb auf den Rücken seiner Mutter niedersauste, riss er sich jedoch seinen Mantel vom Leib, stellte sich vor sie und rief den Soldaten zu: „Schlagt weiter – und keinen Hieb zu wenig!“

So nahm der Stammesfürst, die Strafe auf sich und die Mutter blieb verschont. 
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Diese Geschichte erklärt ein wirkungsvolles Prinzip: das Prinzip der Stellvertretung.

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Der Stammesfürst nahm stellvertretend die Strafe auf sich. Dadurch konnte er seine Mutter aus Liebe retten und gleichzeitig wurde die von ihm selbst festgelegte Strafe nicht einfach aufgehoben.

‍Und jetzt kommt das Erstaunliche!

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Genauso gibt es jemanden, der für uns – für dich und mich – den Rücken hingehalten hat: Jesus Christus.

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In dieser Geschichte steht Jesus symbolisch für den Stammesfürsten, und wir Menschen stehen für seine Mutter.

Wie ich bereits im zweiten Punkt erklärt habe, befinden wir Menschen uns von Natur aus in der Stellung von Sündernund sind dadurch von Gott getrennt. Wir können diese Trennung nicht aus eigener Kraft überwinden.

Doch Gott hat einen genialen Ausweg geschaffen: Stellvertretung.

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Jesus nahm am Kreuz das auf sich, was uns von Gott trennte. Er trug unsere Schuld und gab sein eigenes Leben für uns hin, damit wir mit Gott versöhnt und gerettet werden und eine persönliche Beziehung mit ihm beginnen können.

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Das ist die unglaubliche Botschaft des Kreuzes: Jesus hat an unserer Stelle gehandelt.

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Er hat den Weg zu Gott frei gemacht.

Und genau das, was Jesus am Kreuz für uns bewirkt hat, ist gewissermaßen das Mega-Geschenk, von dem ich am Anfang gesprochen habe!

‍Möchtest du es haben?

Zu Punkt 4 ↓
Punkt 4

Gottes MEGA-Geschenk: aus Gnade

Du kannst dir Gottes Liebe nicht verdienen

Vielleicht fragst du dich jetzt: Was muss ich tun, damit ich dieses Geschenk von Gott bekomme? Muss ich ein besonders guter Mensch sein? Muss ich bestimmte Regeln einhalten?

Die Antwort der Frohen Botschaft ist überraschend einfach:

‍Du kannst dir Gottes Geschenk nicht verdienen. Du bekommst es aus Gnade.

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Gnade bedeutet: Gott schenkt dir etwas, das du dir selbst nicht erarbeiten und auch nicht verdienen kannst.

Vielleicht klingt das zu schön, um wahr zu sein. Aber genau darin liegt die unglaubliche Botschaft des Evangeliums: Du musst dich nicht zuerst verändern, damit Gott dich annimmt. Du darfst zu ihm kommen, so wie du bist.

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Jesus hat bereits alles getan, was notwendig war, um den Weg zu Gott frei zu machen. Deshalb ist dieses Mega-Geschenk nicht billig und dennoch kostenlos.

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Billig ist es deshalb nicht, weil Jesus dafür einen sehr hohen Preis bezahlt hat. Das zeigt wiederum, wie wertvoll du für Gott bist, dass er das für dich getan hat, stimmt’s?

‍Du musst dieses wertvolle Geschenk nur noch annehmen.

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Aber wie funktioniert das eigentlich? Wie kann ich Gottes Geschenk annehmen und Jesus persönlich kennenlernen?

Genau darum geht es im nächsten Punkt …

Zu Punkt 5 ↓
Punkt 5

Dein JA – eine Entscheidung für Jesus

Wie kannst du Gottes Geschenk annehmen?

Vielleicht fragst du dich jetzt: Was kann ich tun? Wie genau kann ich dieses Geschenk von Gott annehmen und Jesus persönlich kennenlernen?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Du kannst dich für Jesus entscheiden und ihn in dein Leben im Gebet einladen.

Nachdem Jesus am Kreuz für deine und meine Schuld gestorben ist, ist er am dritten Tag wieder auferstanden. Das bedeutet: Jesus lebt! Auch heute. Jetzt und hier.

Und Du darfst dieses kostbare Geschenk einfach von ihm annehmen.

Wenn du diese Entscheidung heute treffen möchtest, lade ich dich ein, dieses Gebet zu sprechen:

« Lieber Jesus,

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ich möchte heute die wichtigste Entscheidung meines Lebens treffen und mich für dich entscheiden.

Ich glaube mit meinem Herzen, dass du der Herr bist und dass Gott dich von den Toten auferweckt hat.

Danke, dass du für mich am Kreuz gestorben bist und alles, was mich von Gott trennt, auf dich genommen hast – alle meine Sünde und Schuld.

Komm du bitte jetzt in mein Leben.

Von nun an bin ich nicht mehr getrennt von Gott und bin nun sein Kind.

Danke, dass ich jetzt gerettet bin.

‍Halleluja! Amen. »
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Wenn du dieses Gebet ehrlich gesprochen und dich für Jesus entschieden hast, möchte ich dich herzlich beglückwünschen, denn du bist jetzt Gottes Kind und gehörst zu seiner Familie!

Das ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens mit Jesus.

Gott sei Dank!‍

Zum Schluss ↓
Punkt 6

Dein Weg mit Jesus beginnt

Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass die Frohe Botschaft mehr ist als eine schöne Geschichte. Es geht um dich. Es geht um deine Beziehung zu Gott.

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Vielleicht hast du heute zum ersten Mal verstanden, was Jesus für dich getan hat. Vielleicht hast du dich gerade für Jesus entschieden. Oder vielleicht hast du noch Fragen und möchtest erst einmal weiter suchen.

‍Du musst nicht alle Antworten kennen, um Jesus kennenzulernen.

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Wenn du dich für Jesus entschieden hast, dann ist heute ein neuer Anfang. Entdecke, was es bedeutet, mit Jesus zu leben, im Glauben zu wachsen und Gott immer besser kennenzulernen. Schau dir gerne hierzu den Artikel "Leben nach der Entscheidung für Jesus: So geht es weiter" an.

Und wenn du noch nicht weißt, was du glauben sollst: Bleib dran. Stell deine Fragen. Suche weiter. Gott lädt dich ein, ihn kennenzulernen.

‍Die Frohe Botschaft ist eine Einladung. Sie gilt auch dir.

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